John Wick *Review*

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Keanu Reeves sollte eigentlich jeder aus der Matrix Trilogie kennen  oder aus Speed, nun sind einige Jahre  ins lang gegangen und seine Filmografie brachte nicht unbedingt Atemberaubende  Filme zum Vorschein die ich verpasst habe.Mit John Wick änderte sich das nun, ich bin ja kein wirklicher Fan von CGI schlachtplatten Ala Transformers und bin irgendwie bei den 80/90er Action Filmen hängen geblieben.Handgemachte Action muss es sein und da ist John Wick überraschend erfrischend.

Kurze Einführung in die Story:

JohnWick ist der ehemalige “Problemlöser” der Mafia, und im wohlverdienten Ruhestand,seine Frau stirbt kurz nach der Hochzeit und hinterlässt ihm einen Brief und einen Hund, irgendwann wird John Opfer von ein paar Gangstern  welche ihn Vermöbeln, und seinen Hund brutal töten.Womit er seinen letzten Halt zu seiner Frau und dem “normalen” Leben verloren hat, nun sinnt er auf Rache und es stellt sich heraus das der Anführer der “Gangster” der Sohn seines ehemaligen Bosses ist, doch das hindert John nicht und so versinkt er immer tiefer in den Sumpf zurück aus dem er damals wegen seiner Frau ausgestiegen ist.

Der Film gibt Gas, und das ohne zu übertrieben zu sein wie zb. CRANK, und es tut gut Keanu Reeves mal wieder in Action zusehen, die Zeit verging wie im Flug und achwupps war das Finale da, neben einigen Schießereien gibt es auch ne Menge Martial Arts Einlagen  und bekannte Gesichter  so hat Zb. Kevin Nash (WWE Wrestler) einen kurzen Auftritt, und auch Daniel Bernhardt  sollte dem ein oder anderen noch was sagen (G2003 oder Bloodsport 2) dieser hat hier sogar etwas mehr ScreenTime  als Bodyguard und darf sich mit Reeves durch eine Disco Prügeln.

TEIL 3 wird derzeit gedreht und wird von den Fans schon sehnsüchtig erwartet, und mir bleibt nur übrig zu sagen Hut ab Mr. Reeves, und bitte weiter so.JohnWick ist ein Film für jeden Action Fan und kassiert nach langer Zeit bei mir mal wieder die volle Punktzahl

10/10